Kieferorthopädie

Unter den Begriff der Kieferorthopädie versteht man die Aufstellung der Zähnen in eine optimale Position und das Erzielen von der Mund- und Kieferharmonie. Kieferorthopädische Brackets und KFO- Apparaturen erfüllen heutzutage sehr hohe ästhetische Ansprüche.

Unter Kieferorthopädie versteht man die Aufstellung der Zähnen in die beste Position und das Erzielen von der Mund- und Kieferharmonie. Kieferorthopädische Brackets erfüllen heutzutage sehr hohe ästhetische Ansprüche und sind kaum sichtbar. Immer mehr erwachsene Patienten entscheiden sich für eine kieferorthopädische Therapie, um unter anderem eine gute Basis für weitere prothetische und implantologische Rekonstruktion zu stellen. Die State-of-the-art Technologie und eine große Materialienauswahl in der Poliklinik Imed, ermöglicht eine schnelle Therapie und eine angenehme Behandlung für die Patienten.

Ziel der Kieferorthopädie ist nicht nur die Ästhetik. Die Kieferorthopädische Therapie wird auch oft als Lösung bei schmerzhaften Zuständen und Störungen des Kausystems durchgeführt. Die richtige Zahnposition im Kiefer und die richtigen gegenseitigen Kontakte versichern eine ausgeglichene Verteilung von Kaudruck wodurch eine Überbelastung der einzelnen Zähnen verringert wird. Dabei wird das Zahnstützgewebe geschont und die Lebensdauer von Zähnen verlängert. Die Kieferorthopädische Therapie ist heutzutage kein Luxus, sie ist ein Bedürfnis, welches nicht vernachlässigt werden sollte. Die positiven Ergebnisse der KFO- Therapie sind dauerhaft.

Durch die Entwicklung von neuen kieferorthopädischen Materialien und Techniken, sind festsitzende Apparatur angenehmer zu tragen und es sind geringere Kontrolluntersuchungen während der Therapiezeit notwendig. Die Festsitzende Apparatur ist an den Zähnen befestigt und nur der Therapeut (Kieferorthopädie) kann sie entfernen. Der Vorteil liegt in den schnellen Ergebnissen während der aktiven Phase, weil die Kräfte andauernd wirken und die Resultate präziser sind.

Erster Besuch bei dem Kieferorthopäden

Der erste Besuch bei dem Kieferorthopäden sollte im 7. Lebensjahr stattfinden. Imeds Fachleute erklären ihnen um was für eine Anomalie es sich handelt, was für Therapiemöglichkeiten bestehen und im welchem Alter das Kind anfangen könnte. Manche Anomalien sollten früher therapiert werden um eine Weiterentwicklung in größer werdende Problem zu verhindern. Die meisten Anomalien werden zwischen dem 8. und 14. Lebensjahr therapiert.

Was können wir mit zwanzig tun?

Unter der Voraussetzung dass wir in der Kindheit eine gute Mundhygiene hatten und wir die Zähne gründlich 2-3-mal täglich putzen, sollten keine größeren Probleme mit den Zähnen auftreten. Auf eine gute Oralhygiene ist dringend zu achten und falls ein kieferorthopädisches Problem bestehen sollte, müssten diese behoben werden.

Die moderne Zahnmedizin und Parodontologie, empfehlen weiche Zahnbürsten um das Zahnfleisch nicht zu verletzen. Weiche Zahnbürsten werden sehr schnell ausgenützt und sollten alle zwei Monate ausgetauscht werden. Falls sie sich Zahnbürstemodelle mit blauen Fasern besorgen, werden sie genau wissen wann die Zeit zum Wechseln ist- sobald die Fasern bis zur Hälfte abgenutzt sind- empfehlen Fachleute der Familien Zahnmedizin in der Imed Poliklinik. Was die Zahnpasta angeht, Poliklinik Imed Fachleute empfehlen solche dessen Wirkstoffe die Zähne gut polieren und solche, die wenig Abrasiv zum Zahnschmelz und Dentin sind. In der Zahnpasta sollte auch ein Wirkstoff sein der das hohe Ph in der Mundhöhle neutralisieren soll weil das zur Kariesentstehung führt. Für längere Zeit wurde Fluor benutzt, heute wird der Vorteil an Calcium und Phosphat Komponenten gegeben. Das sind auszuschweißen Bestandteile des Zahnes, sagen Imeds Fachleute.

Kieferorthopaedische Apparatur ist sehr aktuell bei den zwanzigjährigen, auch wenn die Korrektur von Zähnen im jeden Alter möglich ist. Meistens ist der Grund der die jungen Leute motiviert ein makelloser Lächeln. Es gibt auch „ernstere“ und gerechtfertigte Gründe wenn zum Beispiel durch den Verlust von hinteren Zähnen die Statik gestört ist, betonen im Imed. Die beste und die effektivste ist diefestsitzende Apparatur, die an den vorderen Teil der Zähne befestigt wird. In der Poliklinik Imed wird elegante festsitzende Apparatur angeboten sprich mit dünnen Drahtbogen aus Titan oder Nickl und Brackets die ein Mode Accessoires geworden sind. Die Brackets sind das was zuerst auffällt –aus Metall, keramisch ( durchsichtig), aus Kunststoff oder sogar aus Gold, sagen im Imed. Durch Bildung von der Kraft in der gewünschten Richtung, Brackets und der Bogen wirken an die Zähne und bewegen sie. Da sind noch Gummibänder die an das Bogen befestigt sind. Sie auszuschließende auch zu den trendy Accessoires- sie können pink, blau, grün….sein, sagen im Imed.

Der letzte Trend in der Kieferorthopädie ist Invisalign –unsichtbare, durchsichtige Schiene zur Zahnkorrektur. Dabei gibt es keine Brackets, Keine Drahtbögen, keine Auszuschließend. Der Patient bekommt 10 bis 20 Schienen die er alle zwei Wochen austauscht. Sie werden dauernd getragen außer wenn man isst und trinkt. Die Korrektur dauert von 9 bis 15 Monaten was doppelt schneller ist als mit festsitzender Apparatur, sagen im Imed. Die Therapiemöglichkeit dieser Systems ist sehr begrenzt und wird nur im bestimmten, einfachen Fällen indiziert, sagen Fachleute der Imed Polklinik.

Kieferorthopädische Therapie bei Erwachsenen

Eine Kieferorthopädische Therapie kann im jedem Alter zum Erfolg führen. Die Erfahrung der Fachleute im Imed besagt, dass Erwachsene die Therapie, die ihnen einem schöneren Lächeln verhilft sehr zu schätzen wissen. Eine Kieferorthopädische Behandlung im erwachsenen Alter kann das Selbstvertrauen aufbauen und das Aussehen verbessern. Genauso wichtig ist jedoch auch die Verbesserung der Zahnfleischgesundheit und des Zahnes.

Vorteile der erwachsenen Therapie:

Retentionsphase

Nach dem aktiven Teil der Therapie in der die festsitzende Apparatur getragen wird, folgt die Retentionsphase. Retentionsgeräte sind herausnehmbare Apparaturen, die nach dem Entfernen der festsitzenden Apparatur getragen werden. Sie dienen zum Erhalt der Zähnen in der richtigen Position, während sich der Kieferknochen, das Zahnfleisch, die Lippen und Wangen an die neue Situation gewöhnen. Die Retentionsgeräte müssen genau nach den Anweisungen getragen werden, da die Zähne wieder in die Ausgangsposition zurückkehren könnten. Die Dauer der Retentionsphase ist von jedem Fall und Patient abhängig und unterschiedlich .

Wir können feststellen, dass es heute sehr schön und herausfordernd ist ein Zahnarzt zu sein, da wir unseren Patienten jederzeit zur Verfügung stehen und in der Lage sind die kompliziertesten Fälle zu sanieren und alle Wünsche unserer Patienten zu erfüllen.

Oft gestellte fragen

1/ Bekommt man durch das Tragen von festsitzenden Kieferorhopädischen Apparaturen Flecken an den Zähnen oder Karies?

Nein. Eine Festsitzende Apparatur wird an die Zähnen mit Spezial Kleber befestigt, der ein erfolgreiches aufsetzen und entfernen von Brackets ermöglicht, ohne dass Veränderungen an den Zähnen entstehen. Veränderungen an den Zähnen (Demineralisation und Karies) können nur dann entstehen, wenn keine ausreichende Oralhygiene durchgeführt wird, genauso wie sie ohne Apparatur entstehen können. Es ist wichtig eine gute Oralhygiene aber auch Hygiene von der festsitzender Apparatur durchzuführen.

2/ Kann ich entscheiden was für eine Apparatur ich tragen kann- festsitzend oder herausnehmbar?

Nein. Aufgrund der klinischen Untersuchung und entsprechender diagnostischer Untersuchungen, wird von den Kieferorthopäden die Diagnose gestellt und eine entsprechende Therapie durchgeführt. Abhängig von der Indikation wird der beste individuelle Therapieplan für jeden Patient erstellt.


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